Das
Ottone Brass Quintet, abgekürzt Ottone, wurde am 1. Oktober
2004 offiziell über das Taufbecken gehalten. Mit Ottone,
italienisch für Messing, fand die Truppe einen passenden
Namen. Das Quintett wurde sofort vom flämischen Rundfunk
bemerkt. Das erste Konzert in der Bijloke in Gent wurde in Peter
van Bouwels Sendung „Visioenen“ übertragen.
Ottone
besteht aus funf Musikern, die das Blechbläserquintett
wiederaufleben lassen möchten: den Trompetern Alain De
Rudder und Steven Verhaert, der Hornistin Eliz Erkalp, dem Posaunisten
Jan Smets und dem Tubaspieler Mark Reynolds.
Jedes Mitglied des Ensembles hat im Laufe seiner Solokarriere
in der Filharmonie (Antwerpen) und La Monnaie (Brüssel),
sowie in belgischen und internationalen Ensembles reiche Erfahrungen
in alter bis neuer Kammermusik gesammelt.
Ottone
möchte sich einen Namen als ein Ensemble machen, welches
à la carte Musik anbietet und seine Zuhörer durch
die Geschichte der Musik führen kann, oder ihnen einzelne
Komponisten präsentiert. Ottones Ziel ist vor allem die
Würdigung der Blechblasinstrumente in der Kammermusik sowie
die Erweiterung des bestehenden Repertoires um eigene Bearbeitungen
bekannter und weniger bekannter Werke der Musikgeschichte.